Ruine Henneberg


Die Burg war bis in das 13. Jahrhundert der Stammsitz der Grafen von Henneberg. Die heutige Ruine erstreckt sich über eine Grundfläche von 160 mal 20 Meter auf dem sogenannten Schlossberg östlich des Ortes Henneberg. Als Symbol für die Staatsgründung des Henneberger Landes das heute zu Teilen von Hessen, Südthüringen und Unterfranken zählt, gilt sie als eine der umfangreichsten Wehranlagen Thüringens.

Dabei bestand eine ihrer Aufgaben in dem Schutz von Straßen, wie beispielsweise der „Weinstraße“. Während der DDR-Zeit befand sich das Areal im Sperrgebiet und war daher erst seit 1990 Denkmalpflegern wieder zugänglich. Neben den heute noch vorhandenen Ruinen führt eine Treppe am Bergfried auf einen Aussichtspunkt, der einen Blick über die Burg ermöglicht.

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