ARCHIVE

Schloß Wilhelmsburg

Schloss Wilhelmsburg gilt aufgrund seiner prächtigen Wandmalereien und Stuckaturen, sei-ner originalen Raumstruktur sowie die fast vollständig erhaltene Außenanlage als einzigartiges Juwel unter den Renaissance-Schlössern in Deutschland.  Landgraf Wilhelm IV. zu Hessen-Kassel ließ zwischen 1585 und 1590 Schloss Wilhelmsburg als Nebenresidenz errichten am südwestlichen Ausläufer der Queste über der Stadt Schmalkalden.

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Schleusingen


Schleusingen ist eine mittelalterliche Kleinstadt am südlichen Abhang des Thüringer Waldes mit ca. 6.000 Einwohnern. Im Jahr 1232 wurde Schleusingen erstmals als Villa Slusungen erwähnt und erhielt 1412 das Stadtrecht. Ein touristischer Anziehungspunkt und Wahrzeichen der Stadt ist die zwischen 1226 und 1232 errichtete Bertholdsburg, die über Jahrhunderte Sitz und Residenz des Grafen von Henneberg war. (mehr …)

Thüringer Hof


Im Hotel Thüringer Hof ist jeder Gast herzlich willkommen. Das mitten im Thüringer Wald liegende Hotel befindet sich im kleinen Ort Struth-Helmershof und bietet ein umfangreiches Angebot für Familien und Wanderer sowie Geschäftsleuten oder Gästen, die nach ein wenig Ruhe suchen. (mehr …)

Schloss Altenstein


Das zweigeschossige Neorenaissanceschloss liegt in einem 160 Hektar großen Park 2 Kilometer vom Kurort Bad Liebenstein entfernt. Im Jahr 1150 erstmals urkundlich erwähnt, bildete es den Sommersitz der Herzöge von Sachsen-Meiningen. Die Besucher der Parkanlage können ein Stück des Waldes passieren, in dem Martin Luther nach seinem Aufenthalt in Worms „überfallen“ und auf die Wartburg verbracht wurde. (mehr …)

Bad Liebenstein


Bad Liebenstein befindet sich am Südwesthang des Thüringer Waldes. Liebenstein entstand 1800 als Zusammenschluss von Grumbach und Sauerborn durch Weisung des Herzog Georg I. Die Stadt verfügt über die Kohlensäurereichsten Heilquellen Deutschlands. Bereits 1601 ist von „Wunderquellen“ die Rede. Das Wasser stammt aus 165 Metern Tiefe und wird im Kurhaus für Heilwasserbehandlungen bei „Herzerkrankungen und Bluthochdruck“ verwendet. (mehr …)

Ruine Henneberg


Die Burg war bis in das 13. Jahrhundert der Stammsitz der Grafen von Henneberg. Die heutige Ruine erstreckt sich über eine Grundfläche von 160 mal 20 Meter auf dem sogenannten Schlossberg östlich des Ortes Henneberg. Als Symbol für die Staatsgründung des Henneberger Landes das heute zu Teilen von Hessen, Südthüringen und Unterfranken zählt, gilt sie als eine der umfangreichsten Wehranlagen Thüringens. (mehr …)

Kickelhahn


Der 861 Meter hohe Kickelhahn wird auch als Hausberg von Ilmenau bezeichnet und bildet gleichzeitig die höchste Stelle des 20 km Strecke umfassenden Goethewanderwegs. Der Name leitet sich angeblich vom Auerhahn ab, der dort zu finden war. Ilmenau war die Hochburg des internationalen Wintersports. (mehr …)

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